Warum Jeder Handwerksunternehmer eine Zitrone bei sich haben sollte

Warum Jeder Handwerksunternehmer eine Zitrone bei sich haben sollte

 

Denn sauer macht lustig. Und wenn das mit dem Lächeln noch etwas zögerlich verläuft, braucht es eben etwas Nachhilfe. Sollten Fragen aufkommen, was denn ein Handwerksunternehmer bitte ständig zu lachen hatte, sagen wir, eine ganze Menge. Vermutlich weiß er gar nicht, was sein Lächeln in seinem Handwerksunternehmen auslösen kann. Dann wollen wir mal für ein Lächeln sorgen.

Lächeln für mehr Erfolg im Unternehmen

Manch ein Unternehmer meint ja, dass Spaß auf der Arbeit nichts zu suchen hat und so verhält er sich dann auch. Gelächelt oder gelacht wird nur im Keller, damit es die Mitarbeiter gar nicht erst zu sehen bekommen. Das ist aber schade, denn sicher würden sie gerne mitlachen. Wenn der Handwerksunternehmer zur Abwechslung mal lächelt, während er mit seinen Mitarbeitern spricht, wird er bemerken, dass sie es ihm gleichtun und auch lächeln. Das heißt, er ist hier das lachende Vorbild, das zeigt, dass Lächeln in diesem Handwerksunternehmen nicht verboten ist.

Eigentlich setzt er sogar eine ganze Kette in Gang, die auch nicht vor dem Kunden halt macht. Denn gut gelaunte Mitarbeiter, die aber auch aus eigener Empfindung wissen, wie es sich anfühlt, angelächelt zu werden, verhalten sich auch so vor dem Kunden. Wenn der Handwerksunternehmer also seine Mitarbeiter morgens mit einem Lächeln begrüßt, machen sie es mit dem Kunden doch genauso. Wer ist dann wohl der nächste, der lächelt?

 

Die Wirkung des Lächelns hört auch auf der Baustelle nicht auf

Der Chef gibt nun mal die Anweisungen, daran ändert auch ein Lächeln nichts. Aber die Art und Weise, wie er mit seinen Mitarbeitern umgeht, macht hier den Riesenunterschied. Lächelt der Handwerksunternehmer und fragt dabei, ob jeder auch alles verstanden hat, sind diese doch eher bereit, ehrlich zu sein und nochmal nachzufragen. Würde er mit ernster Miene vor seine Mitarbeiter treten, würde sich dieser Ernst auch auf sie übertragen. Sie hätten das Gefühl, ihn nur noch weiter mit dämlichen Fragen zu verärgern.

Auch ein Chef, der jederzeit einen lockeren Spruch ablässt, nimmt seine Mitarbeiter doch voll mit. Das ist eigentlich auch eine Situation, die den Handwerksunternehmer sowieso zum Lächeln zwingt.

Er sieht, dass seine Leute mit guter Laune auch gut auf der Baustelle vorankommen, was letztlich sein Verdienst ist.

Lernen zu Lächeln als Handwerksunternehmer

Es beginnt schon auf dem Weg zur Arbeit. Selbst wenn ein Handwerksunternehmer schlecht gelaunt ist, weil er vielleicht nicht gut geschlafen hat oder ihm sonst was quer liegt, sollte er das Lächeln trotzdem bereits im Auto aufsetzen. Das ist nicht schwer und es wird ihm selbst guttun und noch besser wird es, wenn der erste Mitarbeiter, dem er an diesem Tag begegnet, ihm dieses Lächeln zurückgibt.

Der Handwerksunternehmer hat doch so einen ganz anderen Start in die Arbeit. Und das ist auch genau der Effekt, den er bei seinen Mitarbeitern auslöst. Er muss nur verstehen, dass er der erste sein muss, der lächelt.